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Die Wanderwege und die Routen der Wand des Salève

Die Wanderwege und die Routen der Wand des Salève

In Blau

Offizielle und regelmäßig gepflegte Wege. Diese sind fast in allen Jahreszeiten begehbar, außer vielleicht im Winter, die Orjobet Höhle wegen des Eises und der Corraterie wegen des Schnees. Diese letzte Winter, die ziemlich schneearm und mild waren, haben dazu geführt, dass diese Wege nur während eine sehr kurze Zeit unbegehbar waren. Diese Wege sind die einzigen die im neuen Topo Führer "Pays du Salève et du Vuache" der Fédération Française de Randonnée Pédestre, August 2005, aufgelistet sind.

In Gelb

Inoffizielle und stotzige Wege die aber regelmässig durchgelaufen werden. Diese Wege waren im Führer "Randonnée au Salève" des SAC, 1984 erwähnt. Diese Wege bedingen eine gute Trittsicherheit und eine absolute Schwindelfreiheit. Einige kurze Stellen können als gefährlich betrachtet werden.

In Rot

"Wege" die eher mit Alpinismus Routen zu vergleichen sind und die unbestreitbar gefährlich sind. Sie wurden letztmals im Führer "Guide du Salève" von B. Wiedlisbach erwähnt. Und auch wenn es sich um einen Kletterführer handelt, heißt es nicht, dass die Kletterern auf diesem Gelände sich wohl befinden. Das oft schlechte Gelände erlaubt keine gute Sicherung. Sie erfordern deshalb eine gute Erfahrung bei Durchquerungen von steilem, erdigem, grasigem und mit Fels durchsetztem Gelände. Einen sicheren Fuß ist deshalb erforderlich, sowie Erfahrung beim Klettern von sehr schlechtem Fels (der Schwierigkeitsgrad ist jedoch meistens nicht sehr hoch).

1 Die Grande Gorge

2 Die Corraterie

3 Der Orjobet

1 Die Bûcherons

2 Die Buis

3 Der Sentier des Chamois

4 Die Petite Gorge

5 Der Sentier des Buses

6 Der Sentier du Solitaire

7 Der Chaffardon und die Etournelles

1 Die Bûcherons Inférieurs

2 Der Sentier des Chèvres

3 Der Passage de la Catelle

4 Die Corniche des Bûcherons

5 Die Pitons Veyrassat, der Pas de la Coterie

6 Die Grande Gorge Intérieure

7 Die Vires du Sarrot-Saut Gonet

8 Die Gorge du Sarrot

9 Die Grande Varappe

10 Die Gorge du Palavet

11 Die Gorge de l’Evorse

12 Die Vires Rosselet

13 Varianten über die Corniche de la Lamin

Die Grande Gorge

Es handelt sich um den Weg dieser Seite des Salève, der mit dem Sentier de l’Orjobet, am meisten begangen ist. Der große Unterschied zwischen der Grande Gorge und dem Orjobet Weg ist, dass dieser erste in jeder Jahreszeit, bei jedem Wetter und bei jeder Tageszeit begehbar ist. Dieser Weg bietet eine angenehme Wanderung bei jeder Jahreszeit.

Außerdem kann Ich Ihnen garantieren, dass man nach einem Schneefall sehr früh aufstehen muss um die Spur anzulegen.

Dieser Weg wurde in 1854 erbaut. Der Entscheid einen neuen Weg zu bauen erfolgte nach einige tödliche Unfälle die in dieser Gegend vorgekommen waren (man kann vermuten, das der Ur-Weg, mehr oder weniger die heutige Grande Gorge Intérieure folgte).

Dieser Weg steigt der Hang des Berges auf, mehr oder weniger unter dem Auslauf der Grande Gorge um, später, einen großen Bogen in Richtung Petite Gorge zu machen. Er erreicht dann der Rocher de Onze Heure, einen wunderschönen Aussichtspunkt über der Schlucht, um weiter eine dunkle und feuchte Runse aufzusteigen: der Creux du Feu.

Es gibt übrigens einen Fehler im Führer von 1984. Er legt der Reposoir an den Rochers de Onze Heures fest. Tatsächlich befand sich der Reposoir zur Zeit der Einweihung, am Anfang der lange Durchquerung in Richtung Petite Gorge. Man hatte dort einen Bank aufgestellt, was wahrscheinlich der Ursprung des Namens erklärt. Aber schon in 1899 bedauert man sein Verschwinden. Es gab also schon zu dieser Zeit Randalierer. Vom Reposoir aus kann man die Grotte Juillard und der Rocher de la Poupée gewinnen. Es ist aber ein Unternehmen das für Experten bestimmt ist.

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Der Sentier de la Corraterie

Der Ursprung des Namens dieses Weges befindet sich in einer Straße der Stadt Genf. Was ist die Beziehung zwischen der Stadt Genf und der Berg des Salève? Der häufiger Besuch. Da dieser Weg eine wunderschöne Landschaft und einen unvergleichbaren Panorama anbietet, wird er von vielen Leuten durchgewandert. Es handelt sich darum um einen häufig besuchter Pfad. Wie eine Straße von Genf.

Man kann dieser Weg in zwei gut unterscheidbare Stücke unterteilen. Der erste befindet sich zwischen der Grande Gorge und dem Winkel der Gewölbe der Corraterie. Dieser Teil schreitet hauptsächlich in einem Unterholz fort, so dass der Weg oft dreckig und rutschig ist. Der zweite Teil schreitet unter der Gewölbe fort und erreicht der Trou de la Tine (oder auch Creux de Briffaut genannt). Es handelt sich um den aufsehenerregender Teil (der imponierende auch!). Die Orientierung der Felsen machen daraus einen herrlicher Ort um die Wärme der Sonne im Winter zu genießen.

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Der Sentier d’Orjobet

Dieser Weg, der in 1905 von der Genfer Sektion des SAC erbaut wurde, ist zu einem der beliebtesten Pfade des Salève geworden. Der Name kommt von einem Bauern von Le Coin, der sich Orjobet (oder Orjelet) benannte, und der Horace-Bénédict de Saussure am Salève begleitet hatte und Ihm die namhafte Höhle gezeigt hatte.

Er startet bei der Abzweigung der Straße in Richtung La Croisette und schlängelt der Berg hinauf mit unzählige Kurven. Er durchquert dann die Orjobet Höhle, aufsehenerrengede und bemerkenswerte Stelle, um später in Richtung La Croisette zu steigen.

Es gibt auch einige Varianten. Besonders kann man der Pfad erwähnen der direkt von der kleine ehemalige Grube von Le Coin (Ausgangspunkt für die Kletterrouten) zum Orjobet Weg führt, knapp unter dem ersten Felsband das er überwindet. Man kann auch die Verbindung mit der Corraterie erwähnen, die sehr rasch zu einer kleiner Felswand am Winkel des Trou de la Tine führt.

Dieser Pfad ist eine Wanderung wert und man begegnet oft dort Leute.

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Der Sentier des Bûcherons

Dieser Pfad folgt auf seiner ganzen Länge, ein Band zwischen dem Monnetier Tal und die Petite Gorge. Er startet knapp unter der Betkapelle von Notre-Dame du Salève, auf dem Weg der zur Croix führt.

Er ist gut markiert, erfordert aber eine absolute Schwindelfreiheit da das Ort, wo das Band sich verschmälert sehr luftig und spektakulär ist (dieses Ort befindet sich unter dem Rocher de Haute Serve, der Felsvorsprung der sich rechts der Luftseilbahn befindet). Das Ort wo das Band eng wird, nennt sich Le Canapé.

Auch wenn der Canapé wunderschön ist, ist der Pfad nicht der schönste. Zwei kritische Tatsachen führen dazu. Zuerst ist das Ort geräuschvoll, da man die Gruben und die Autobahn überragt. Dann führt das über Jahren Schütten von Abfall von den Restaurants der Croix und der Table d’Orientation aus dazu, dass man oft abstoßende Gegenstände begegnet.

Er erreicht der obere Teil der Petite Gorge, knapp unter der Echelle de Jacob, letzte Stelle auf dem Petite Gorge Pfad, vor dem Gipfel.

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Der Sentier des Buis

In 1948 hieß dieser Weg noch "Route de la Carrière" und war von Rocher des Buis aus, anders angelegt als Heute. Dieser Felsblock ist vom Fuße des Salève aus gut sichtbar, da es sich um die viereckigen Platte handelt, die vom Berghang leicht gelöst ist.

Die Erweiterung der Gruben haben dazu geführt, dass der ursprünglicher Anfang des Pfades verschwunden ist und, dass man eine neue Variante über eine kleine Felswand, mit einem Kabel erbauen musste.

Dieser Pfad ist sehr steil und steinig und erfordert Vorsicht, da die Abgründe sehr tief sind. Ich empfehle jedoch lieber der Sentier des Buis zu ersteigen als die benachbarte Petite Gorge, da das Gelände weniger erdig und somit, weniger rutschig ist.

Die Wanderung auf diesem Pfad wird Sie über Bänder entlang führen, die kleine Felswände aufsteigen. An diesen Stellen ist der Gebrauch der Hände fast unumgänglich.

Dieser Pfad erreicht dann der Sentier des Bûcherons, knapp bevor er in die Petite Gorge hinaufsteigt.

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Der Sentier des Chamois

Dieser kleiner Pfad erreicht die Route der Petite Gorge vom Buis Pfad aus und zieht unter einer wunderschöne Gewölbe durch. Er bietet keine besondere Schwierigkeiten dar, für diejenige die die Routen der Buis oder der Petite Gorge ersteigen können.

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Die Petite Gorge

Unter den "offiziellen" Pfade, die im Führer des Schweizer Alpenclub von 1984 aufgelistet sind, ist die Petite Gorge (oder auch Ortis genannt) und besonders der untere Teil (bis zum Sentier des Buses) der gefährlichster. Bis zu den Couloirs de Chantepoulet, eine Art Kamm der Runsen begrenzt, durchquert der Pfad sehr steile und erdige Hänge, die ein Felsband überragen. Ein Ausrutscher ist auszuschließen.

Ich habe mich persönlich nie auf diesem Teil des Pfades wohl gefühlt, außer vielleicht im Winter bei Schnee als Ich Pickel und Steigeisen mitgenommen hatte!

Der obere Teil ist auch gefährlich, besonders für diejenigen die diesen Pfad absteigen wollen, da der Boden der Kehle zu einem Abgrund führt. Der Pfad selber benützt nicht der Boden der Schlucht, sondern eine Nebenkehle.

Der ganze Pfad ist sehr steil und nur als man die Echelle de Jacob erstiegen hat, die der letzte Teil des Pfades ist und die Diaklase des obersten Teil der Schlucht hinaufgeht, tritt man auf ebenen Boden.

Die Route startet beim Bossey Golfplatz um zuerst leicht nach rechts zu wenden und später nach links durch steile Erdhänge bis zu einem Winkel der die linke Runse der Petite Gorge begrenzt, zurück zuqueren. Diese Durchquerung ist die Schlüsselstelle der Route. Die Spur erklettert dieser Winkel, der Couloirs de Chantepoulet heißt, um einen Kamm und weiter einen anderen Winkel am Rande derselben Runse zu erreichen. Dieser Ort ist die Abzweigung der Sentier des Buses und des Sentier des Chamois. Weiter folgt der Pfad der Grund dieser Runse um endlich die Kreuzung zum Sentier du Solitaire zu gewinnen, bei der Echelle de Jacob.

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Der Sentier des Buses

Es ist ein kurzer Pfad der der Sentier de la Grande Gorge mit der Petite Gorge Route verbindet. Er quert durch die rechte Runse der Petite Gorge, die das Ort ist das am meisten Sorgfalt bedingt. Er erreicht dann der Sentier de la Petite Gorge bei der Kreuzung zum Sentier des Chamois.

Im laufe der Zeit findet man dort Autoreifen, Räder, Autorückstände, Abfall und andere Gegenstände die von oben in die Ortis geschmissen worden sind.

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Der Sentier du Solitaire

Diese Route verlauft parallel zum Sentier des Buses aber einen "Stock" höher. Trotz dass hier zwei tödliche Unfälle geschehen sind, betrachte Ich sie nicht als besonders schwierig oder gefährlich. Sie weist jedoch Probleme auf für diejenigen die nicht gewöhnt sind das Gelände zu "lesen". Eigentlich muss man stets der Fuß der Felswand folgen. Somit muss man, wenn man von der Grande Gorge kommt, an einem Ort um einige zehn Metern aufsteigen, um die obere Felswand zu erreichen. Wenn man das nicht tut, befindet man sich sehr rasch in heiklem und gefährlichem Gelände.

Dieser Weg zweigt von der Grande Gorge ab, bei den Rochers de Onze Heures und erreicht die Ortis, oder Petite Gorge, bei der Kreuzung zum Sentier des Bûcherons.

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Der Chaffardon und die Etournelles

Das Gebiet Chavardon ist nach meiner Meinung mit dem Sarrot, eines der schönste Ort des Salève. Dazu ist es noch Geschichte reich, da man dort Gegenstände gefunden hat, die aus einer Zeit die sich vom Neolithikum bis in die Römische Epoche ausstreckt. Man kann noch Spuren dieses Verkehrs sehen am Portail du Chafardon, wo Tritte aus dem Fels gehauen wurden sowie eine Einkerbung die wahrscheinlich zur Schließung mit Balken diente. Nach dem Portail befindet sich noch eine Balm, wo Einkerbungen zu sehen sind. Diese dienten wahrscheinlich zur Schließung der Balm, um einen größeren Komfort zu gewinnen.

Dieser Pfad geht an aufsehenerrengende Orte vorbei wie der Sphinx und der Bonhomme, die Grotte de la Mule (die zu dem Trou de la Mule führt), die Grotte de la Table und der Portail du Sphinx.

Auch wenn er sehr luftig ist weist er keine besondere Schwierigkeiten auf und hat der Vorteil auf "gesundem" Boden angelegt zu sein (das heißt keine große erdige Hänge).

Dieser Pfad verlässt der Sentier d’Orjobet knapp nach den ersten Tritte. Er quert fast eben (jedoch mit einige Steigungen und Abstiege) der Hang bis zu einem scharfen Winkel in der Felswand. Dieser Ort wird Portail du Chafardon benennt, das eine wunderschöner Aussichtspunkt bietet. Eine Wanderung zu diesem Ort im Herbst, als die Blätter Farbe wechseln, ist ein unvergessliches Erlebnis. Nachdem man das breite Band des Chaffardon ganz durchquert hat, erreicht man der Fuß des Sphinx, wo man der Cirque des Etournelles (auch Amphithéatre benennt) hinaufsteigt, und wo man vor der Höhlen der Grotte de la Mule und der Grotte de la Table vorbeigeht. Nach dieser letzte ist die Aussicht auf den Sphinx und dem Bonhomme wunderbar.

Als der Pfad der Cirque des Etournelles verlässt, wird er Sentier des Etournelles benennt. Von diesem Ort aus, kann man das Portail du Sphinx erreichen (das früher Fenêtre du Sphinx benennt war, aber umgetauft wurde als der "Tragbalken" hinuntergefallen ist).

Die Route folgt dann sehr luftige Bänder wo einige Kabeln zum Fortgang helfen. Die Spur erreicht der Sentier d’Orjobet knapp über der Höhle. Es gibt eine Variante die direkt der Trou de la Tine und der Couloir du Grand Atténaz erreicht.

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Die Bûcherons Inférieurs

Die Route der Bûcherons Inférieurs folgt ein Band unter diesem der Bûcherons. Dieser Pfad ist sehr luftig und weist ein Problem auf bei der Durchquerung des Petit Détroit (eine Stelle muss man durchkriechen).

Er startet am Ende der Vire du Canapé und folgt ständig die Felswand bis man der Sentier des Buis erreicht.

Man kann dieselbe Bemerkung machen als für dem Sentier des Bûcherons: es ist geräuschvoll.

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Der Sentier des Chèvres

Es handelt sich um ein Überrest eines Pfades der, früher und bevor der Ausdehnung der Kiesgruben, von dem Weg der alten Zahnradbahn das Band des Canapé direkt erreichte. Die Bahn verlass Veyrier, überquerte die National Straße und der SNCF Schienenweg und machte einen breiten Bogen um den Hang durch zuqueren in Richtung des Monnetier Tunnels. In diesem Bogen startete der Sentier des Chèvres.

Vom Sentier des Chèvres aus starteten auch die Zugänge zu den Höhlen dieser Gegend: Grotte des Faux-Monnayeurs, Grotte Pisseuse und Trou du Parconnaire (oder auch Parconnet benennt). Diese sind Heute unzugänglich geworden.

Der Sentier des Chèvres ging am Fuß der Aiguille des Chèvres, oder auch Pierre Longue benennt, vorbei. Diese Spitze ist Heute verschwunden, da sie gesprengt worden ist.

Heute hat dieser Pfad keine Bedeutung mehr, außer den Fuß der Dalle de Veyrier zu erreichen.

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Der Passage de la Catelle

Es handelt sich um eine kleine Kletterstelle die erlaubt der Sentier des Bûcherons von der Vire du Canapé zu erreichen.

Sie startet an einem klar ersichtlichem Ort wo die Felswand eine Schwachstelle aufweist.

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Die Corniche des Bûcherons

Diese Route erlaubte früher die Pitons de Veyrassat und der Pas de la Coterie zu gewinnen. Einen Teil des Felsband ist hinuntergestürzt so dass es nicht mehr möglich ist dieses Ort durch zuqueren, außer man baut es mit Leiter und Kabel aus, wie einen Klettersteig.

Sie verlässt der Sentier des Bûcherons knapp bevor dieser unter der Luftseilbahn durchgeht und ersteigt der Hang um das letzte Band zu erreichen und unter dem Rocher de Haute Serve durch zuqueren. Dieser Rocher de Haute Serve ist der Felsvorsprung der sich rechts der Luftseilbahn befindet. Unter diesem gibt es eine schöne Terrasse.

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Die Pitons Veyrassat, der Pas de la Coterie

Diese zwei Routen (eigentlich müsste man noch eine dritte in dieser Gegend erwähnen, die Montée des Très Arbres heißt) waren ursprünglich über die Corniche des Bûcherons erreichbar.

Die Pitons Veyrassat ist eine Stelle die im Felsen versiegelten Eisstäbe aufweist. Sie waren ursprünglich mit Blei versiegelt. Man kann sich vorstellen was für eine Leistung es war, diese Menge Blei von der Ebene aus aufzutragen.

Diese zwei Routen können nur noch von oben, oder über die Montée des Très Arbres erreicht werden. Diese letzte verlässt der Sentier des Bûcherons knapp nach dem Canapé. Diese Montée des Très Arbres ist aber ein kühnes Unternehmen das für Bergsteiger bestimmt ist.

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Die Grande Gorge Intérieure

Auch wenn sie nicht besonders schwierig ist, weißt die Grande Gorge Intérieure einige heikle Stellen, die diejenigen die an diesem Gelänge nicht gewöhnt sind abwehren können.

Die Aussichtspunkte sind jedoch wunderschön, da außergewöhnlich für dieser Berg. Man befindet sich tatsächlich am Fuß der Tour du Sarrot und seine riesige Felswand.

Die Spur verlässt die Grande Gorge bei dem Reposoir und überschreitet die Runse die von dem Grund der Schlucht kommt. Es lohnt sich hier die Grotte Juillard zu besichtigen, die sich am Fuß des Moulin de l’Isère befindet. Diese Mühle gab es nie und hat keine Beziehung zum französischen Departement. Isère stammt von Isé, dass im Dialekt, Vogel bedeutet.

Der Pfad erreicht die kleine ebene hinter dem Rocher de la Poupée um, gegenüber, über Bänder und Felsen weiterzugehen. Er macht dann einige Kurven und erreicht der Fuß der Tour du Sarrot. Dort geht er links in einem Felscouloir, wo die Hilfe der Hände erforderlich ist. Er erreicht dann der Boden der Schlucht, nachdem er der Trou du Chat überquert hat. Nicht weit von dort ist die Kreuzung in Richtung Rochers de Onze Heures und Vires du Sarrot-Saut Gonet.

Bevor Ich ihn zum ersten Mal gegangen bin, hatte Ich lange versucht, was für mich ein Rätsel war, zu verstehen. Im 1948 "le Salève" Führer von H.-C. Golay steht, dass um den Trou du Chat zu überschreiten, kann man ihn "durchschlüpfen oder übertreten." Die Erklärung ist einfach. Es handelt sich um eine Felsschneide, die man überspannen kann. Diese Schneide ist von einem Loch durchbohrt. Man kann auch durch dieses Loch schlüpfen.

Unter den Variante, kann man das Band erwähnen, das nach rechts unter der Tour du Sarrot startet und zwei Höhlen in der Gegend der Grande Varappe erreicht.

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Die Bänder des Sarrot-Saut Gonet

Diese Route erlaubt eine wunderschöne und wilde Gegend des Salève zu erreichen. Der Pfad selber ist sehr luftig, mit einigen heiklen Stellen bei der Tours du Sarrot, in der Gorge du Palavet und beim Saut Gonet.

Es ist eine Band Strecke die erlaubt, von der Grande Gorge aus, die Esplanade de la Lamin, und weiter, die Esplanade des Etiollets zu erreichen. Sie führt unten sehr wilde Schluchten vorbei: der Sarrot, die Grande Varappe, der Palavet und die Evorse.

Einer der schönste Aussichtspunkte befindet sich am Ecke zwischen der Gorge du Palavet und der Gorge de l’Evorse. Man hat dann eine wunderbare Aussicht auf die Tour du Sarrot bei der Grande Varappe.

Die Route verlässt die Grande Gorge bei der Rochers de Onze Heures und steigt in die Schlucht hinab um gegenüber wieder aufzusteigen, um die gleiche Höhe zu erreichen. Von dort aus verfolgt die Route mehr oder weniger eben bis in die Gorge de l’Evorse. Dort, steigt sie deutlich ab, um der Canapé, ein abgestürztes Band das von Genf aus gut sichtbar ist, zu erreichen. Dieser Bergsturz erfolgte im Jahre 1879 und man hörte das Getöse bis in die Stadt Genf. Dieser Sturz hat einen Teil der Esplanade de l’Ours mit Steine bedeckt.

Die Spur erreicht dann der Saut Gonet, eine kleine Kletterstelle wo man ein darüber stehende Band erreicht. Dieses Band, das zuerst sehr eng ist, erweitert sich als man der Esplanade de la Lamin näher kommt. Von dort aus kann man entweder durch den Trou de la Mule, was für Kletterern bestimmt ist. Oder man quert den Pas des Chèvres um die Esplanade des Etiollets zu gewinnen.

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Die Gorge du Sarrot

Ursprünglich war die Gorge du Sarrot vom Fuße des Berges aus aufgestiegen. Man startete in der nähe des Rocher de la Poupée und folgte das Thermopyles Couloir. Aber der unablässige Steinschlag der in dem Grund der Schlucht sich ereignet, führte dazu, dass Ich mich immer mit Abstand vor dem Unteren Teil des Sarrot gehalten habe.

Das bequemste (und es handelt sich auch um den schönsten Teil) besteht im verlassen der Sarrot Saut Gonet Band nachdem man der Grund der Gorge du Sarrot überquert hat, um die Ecke dieser zu erreichen. Auf dieser Ecke befindet sich der erste Schwierige Tritt: der "Pas de l’Araignée". Nach diesem Tritt steigt man bis unter der Felswand um links ein enges Band zu folgen. Man sieht dann deutlich dass die Gorge du Sarrot durch einen Felskamm in zwei geteilt ist. Das linke Couloir heißt Petit Sarrot während das rechte (Sie haben es geahnt) Grand Sarrot heißt. Da der Petit Sarrot unüberwindbar ist, geht die Route das rechte Couloir hinauf. Man geht vor dem Trou des Gogneux, oder Tunnel du Sarrot vorbei, merkwürdige Höhle die uns erlaubt durch den Felskamm durchzuschlüpfen und einen Blick in den Petit Sarrot zu geben. Die Folge der Route steigt durch eine merkwürdige Höhle hinauf, die wie eine Tabakspfeife geformt ist.

Merkwürdig ist, dass man diese Trennung der Gorge du Sarrot von der Ebene aus nur während der längere Tage des Monats Juni deutlich sieht. Dann kann das Sonnenlicht in diesem sehr eingeengtem Ort eindringen.

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Die Grande Varappe

Es handelt sich um ein historischer Ort. Man erzählt, dass die Ursprung des Wortes "Varappe" (Klettern) von hier aus kommt.

Der Aufstieg der ganze Grande Varappe ist ein Unternehmen, dass nur für Kletterern bestimmt ist. Hingegen kann der obere Teil, von der Bänder des Sarrot Saut Gonet aus, mit wenig Schwierigkeiten überwunden werden.

Wenn man von den Bänder des Sarrot-Saut Gonet aus kommt, steigt man der Grund der Schlucht hinauf bis zu einem Halbkreis aus Felsen. Dieser Ort heißt der Gazomètre (Gasbehälter). Auf der linke Seite befindet sich eine Kette die hilft, die darüber stehende Hänge zu erreichen. Die Route steigt diese Hänge auf in Richtung einer Höhle, die Grotte de la Cathédrale. Von dieser Höhle aus klettert die Route eine kleine Felswand hinauf und geht unter einem Felsbogen hindurch. Gleich erreicht man die Esplanade auf der Tour du Sarrot.

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Die Gorge du Palavet

Diese Schlucht hieß während einer Zeit, Gorge de la Petite Varappe. Gorge du Palavet nennte man einen kleinen Couloir zwischen der Petite Varappe und der Gorge de l’Evorse.

Sie kann von der Grande Varappe aus erreicht werden, indem man von den Bänder des Sarrot-Saut Gonet ein bisschen aufsteigt, um ein höheres Band zu erreichen.

Diese Schlucht ist nicht besonders interessant, außer eine Variante die der Palavet rechts verlässt, sich unter einer Felswand durchzieht und der Sentier de la Corraterie im Wald erreicht.

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Die Gorge de l’Evorse

Es handelt sich um die vorletzte Schlucht des Salève (die letzte ist der Dévaloir de la Mule). Sie aufzusteigen weist keine besondere Probleme aus, außer dem steinige und stotzige Gelände, und der Nesseln im Sommer.

Sie hat der Vorteil, rasch aus der Gegend der Bänder des Sarrot-Saut Gonet auszukommen.

Sein Name käme vom Dorf, dass sich am Fuß des Berges befindet: Evordes.

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Die Rosselet Bänder

Diese sehr luftige Bänder verbinden den Fuß der Felswand, die der Chavardon überragen, mit dem Sentier de l’Orjobet.

Sie weisen eine glatte Felsplatte auf, die man ersteigen muss um die weiterfolgenden Bänder zu finden. Es ist nicht nötig zu betonen, dass diese Route für erfahrene Bergsteiger bestimmt ist.

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Varianten über der Corniche de la Lamin

Die Gorge de l’Evorde ist ziemlich reizlos. Es gibt aber einige wunderschöne Varianten die von dieser Schlucht aus starten, die sehr schöne Aussichten aufweisen.

Diese Varianten werden vom Grund der Schlucht erreicht indem man rechts zu einer Felswand aufsteigt. Der Fuß dieser Wand verwandelt sich zu einem Band, dass an einer kurze Stelle sehr eng wird.

Eine erste Variante verlässt dieses Band durch ein Couloir und steigt in einem Unterholz hinauf bis zu einem Winkel der Gorge de l’Evorse, bei den Grashänge die sehr gut von Genf aus sichtbar sind. Die zweite Variante folgt das Band um einen Schutz unter den Felsen zu erreichen, der vor einigen Jahren mit einer Hütte ausgebaut war. Wenn man das Band weiter folgt, kann man die Grashänge unter der Corraterie erreichen und diese aufsteigen. Die letzte Möglichkeit besteht zu der Kante der Lamin Felswand abzusteigen und diese zu folgen bis zum Dévaloir de la Mule. Dieses Ort heißt Corniche de la Lamin. Es ist sehr luftig und heikel, hat aber den Vorteil leicht den Portail du Sphinx und weiter, der Sentier du Chavardon zu erreichen.

Man kann noch eine letzte Variante erwähnen, die der obere Teil des Dévaloir de la Mule aufsteigt um die Corraterie zu erreichen unter der weiße Felsplatte. Sie benennt sich Escaliers (oder Gradins) de la Corraterie.

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Last update: January 16th, 2012